Studium: US-Regierung plant 70.000-Dollar-Gebühr für ausländische Studierende

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Die US-Regierung beabsichtigt, eine Gebühr von 70.000 Dollar einzuführen, die Hochschulen zahlen müssen, wenn ausländische Studierende nach ihrem Abschluss im Land arbeiten möchten. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Anzahl internationaler Studierender zu reduzieren, wobei insbesondere Mint-Studiengänge betroffen sind. Das Heimatschutzministerium begründet diesen Vorstoß mit einem Missbrauch des Programms. Der Öffentlichkeit wurde die Möglichkeit gegeben, zu dieser geplanten Regelung Stellung zu beziehen, um die Umsetzung des Vorhabens zu bewerten.
07.10. 19:30 handelsblatt.com
3 Quellen
07.10. 19:35 kn-online.de
07.10. 19:35 ln-online.de
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