Mildes Urteil nach tödlichem Unfall auf A21: 150 Sozialstunden für jungen Fahrer

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Ein 21-Jähriger wurde wegen fahrlässiger Tötung nach einem schweren Unfall auf der A21 bei Tremsbüttel verurteilt. Im Jahr 2024 prallte er mit einer Geschwindigkeit von mindestens 165 km/h in das Fahrzeug eines 70-Jährigen, der an den Folgen starb. Das Gericht in Bad Segeberg sprach ein mildes Urteil aus, wonach der junge Fahrer nun 150 Stunden Sozialarbeit leisten muss. Die Entscheidung des Gerichts über diese spezifische Strafe steht im Zentrum der Berichterstattung.
05.10. 16:05 kn-online.de
3 Quellen
05.10. 16:10 ln-online.de
05.10. 18:05 abendblatt.de
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