Gericht kippt Münchner Mindestpreise für Uber & Co.

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In München galten seit Anfang Juli verbindliche Mindestpreise für Fahrdienste wie Uber oder Bolt. Diese Regelung wurde nun durch ein Gericht vorläufig gestoppt. Infolgedessen setzt die Stadt München die festgelegten Mindestpreise für die betroffenen Anbieter aus. Die gerichtliche Entscheidung führt dazu, dass die zuvor implementierten Preisuntergrenzen für die Ride-Sharing-Dienste im Stadtgebiet derzeit nicht mehr angewendet werden, womit die ursprüngliche Preisregulierung der Kommune vorerst außer Kraft gesetzt wurde.
09.10. 10:15 heise.de
4 Quellen
09.10. 12:35 zeit.de
09.10. 12:45 aktiencheck.de
09.10. 12:50 finanzen.net
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