Mindestens 28 Tote bei Einsturz illegaler Goldmine in Angola

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KI-Zusammenfassung

In der Provinz Bengo nordöstlich von Luanda kam es zu einem Einsturz einer illegal betriebenen Goldmine, bei dem mindestens 28 Männer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren ertranken. Der Erdrutsch verschüttete die Arbeiter, die in der Mine Rohgold abbauten. Die Polizei meldete den Vorfall, während ein Artikel auch einen kleinen Rohgoldkumpen in Burkina Faso erwähnte.
23.05. 23:31 kn-online.de
3 Quellen
23.05. 23:45 aktiencheck.de
23.05. 23:47 spiegel.de
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