Mehr als 100 Menschen getötet: Lateinamerika bleibt gefährlichste Region für Umweltschützer

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KI-Zusammenfassung

Lateinamerika bleibt die gefährlichste Region für Menschen, die die Natur verteidigen, wobei bereits mehr als 100 Personen getötet wurden. Während die weltweite Zahl der Opfer unter Umweltschützern insgesamt sinkt, zeigt sich in Brasilien ein gegenteiliger Trend. Dort hat sich die Anzahl der getöteten Aktivisten innerhalb eines einzigen Jahres mehr als verdoppelt. Die Situation verdeutlicht die extremen Risiken, denen Personen in Teilen Lateinamerikas ausgesetzt sind, wenn sie sich für den Schutz der Umwelt einsetzen.
16.09. 04:45 tagesspiegel.de
5 Quellen
16.09. 04:50 zeit.de
16.09. 04:50 handelsblatt.com
16.09. 04:55 volksfreund.de
16.09. 05:00 stern.de
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