Klimawandel: Schwund an Eisschilden: Elf Billionen Tonnen Eis seit 1979

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KI-Zusammenfassung

Seit dem Jahr 1979 haben die zwei bedeutendsten Eisschilde der Erde, Grönland und die Antarktis, insgesamt elf Billionen Tonnen an Eis verloren. Dieser massive Schwund hat laut aktuellen Analysen von Fachleuten gravierende Auswirkungen auf den weltweiten Meeresspiegel. Die Experten legen nun ein umfassendes Bild dieser Entwicklung vor, um die Dimensionen des Verlusts zu verdeutlichen. Der Klimawandel treibt diesen Prozess voran, was die Stabilität der globalen Küstenregionen durch den steigenden Wasserspiegel massiv gefährdet.
17.09. 05:00 tagesspiegel.de
13 Quellen
17.09. 05:05 marler-zeitung.de
17.09. 05:05 volksfreund.de
17.09. 05:10 handelsblatt.com
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