Prozess um Anschläge: Nord-Stream-Explosionen: Kleine Schiffe wären gesunken

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KI-Zusammenfassung

Im Prozess zu den Nord-Stream-Explosionen gab ein Sachverständiger eine entscheidende Einschätzung ab. Da die Pipelines in bis zu 80 Metern Tiefe gesprengt wurden, entwich das Gas schlagartig nach oben. Laut dem Experten hätte diese massive Gasfreisetzung an der Wasseroberfläche dazu geführt, dass kleine Schiffe unmittelbar versunken wären. Diese technischen Erkenntnisse über die physikalischen Auswirkungen der Sprengungen stehen nun im Zentrum der gerichtlichen Auseinandersetzung um die Anschläge auf die Infrastruktur in der Ostsee.
04.11. 13:35 zeit.de
7 Quellen
04.11. 13:55 finanzen.net
04.11. 14:50 kn-online.de
04.11. 14:50 ln-online.de
04.11. 15:00 n-tv.de
04.11. 15:10 ln-online.de
04.11. 15:15 kn-online.de
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