Starbucks wegen neuer Filialen in Xinjiang unter Druck

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KI-Zusammenfassung

Der US-Konzern Starbucks steht aufgrund der Eröffnung erster Cafés in der chinesischen Region Xinjiang in der Kritik. Ein US-Abgeordneter fordert die sofortige Schließung dieser Filialen und begründet dies mit den bestehenden Menschenrechtsvorwürfen gegen Peking. Die Expansion des Unternehmens in diese spezifische Region hat somit zu politischen Spannungen geführt, da die Menschenrechtssituation vor Ort im Zentrum der Kritik steht und eine Beendigung der Geschäftstätigkeit in Xinjiang gefordert wird.
03.10. 05:40 bnn.de
12 Quellen
03.10. 05:45 marler-zeitung.de
03.10. 06:00 handelsblatt.com
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