Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein

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KI-Zusammenfassung

Nach der Verurteilung mutmaßlicher iranischer Spione in Hamburg wegen Anschlagsplänen gegen jüdische und proisraelische Ziele reagiert das Auswärtige Amt mit der Einbestellung des iranischen Botschafters. Das Ministerium betonte via X, dass Angriffe auf jüdisches Leben sowie deren Verteidiger in Deutschland nicht toleriert werden. Die zwei verurteilten Männer hatten im Auftrag Teherans gezielt Objekte ausgespäht. Diese diplomatische Maßnahme folgt unmittelbar auf das Gerichtsurteil in Hamburg, um die Ablehnung solcher Aktivitäten deutlich zu signalisieren.
19.10. 12:05 aktiencheck.de
18 Quellen
19.10. 12:35 bnn.de
19.10. 12:35 tagesspiegel.de
19.10. 12:40 marler-zeitung.de
19.10. 12:45 volksfreund.de
19.10. 12:45 handelsblatt.com
19.10. 12:45 zeit.de
19.10. 13:00 tagesspiegel.de
19.10. 13:15 zeit.de
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