Fisch zu frisch: Griechische Steuerfahnder verhängen Strafe

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KI-Zusammenfassung

In Griechenland verhängten Steuerfahnder eine Geldstrafe in Höhe von 500 Euro gegen einen Tavernenbesitzer. Grund für diese Maßnahme war die Einschätzung der Beamten, dass der im Kühlschrank gelagerte Fisch zu frisch wirkte. Aufgrund dieses optischen Zustands bezweifelten die Kontrolleure die Richtigkeit der dazugehörigen Rechnung, da die Frische nicht mit den Belegen übereinzustimmen schien. Der betroffene Wirt akzeptierte diese Entscheidung der Behörden nicht und ging rechtlich gegen die verhängte Strafe vor.
14.09. 12:00 bnn.de
12 Quellen
14.09. 12:05 marler-zeitung.de
14.09. 14:10 spiegel.de
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