Gift in Hipp-Gläschen: U-Haft für Verdächtigen verlängert

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KI-Zusammenfassung

Das Landesgericht im österreichischen Eisenstadt hat die Untersuchungshaft für den Verdächtigen im Fall um vergiftete Babykost der Firma Hipp bis zum 2. November ausgedehnt. Der Mann steht weiterhin unter dringendem Tatverdacht der Erpressung, schweren Körperverletzung sowie Urkundenfälschung. Im Hintergrund stehen mehrere mit Rattengift versetzte Gläschen, die in Österreich, der Slowakei und Ungarn aufgetaucht sind. Aufgrund dieser schweren Vorwürfe bleibt die Person bis zum genannten Datum in Haft, um die Ermittlungen fortzusetzen.
3 Quellen
14.09. 17:35 finanzen.net
14.09. 17:40 aktiencheck.de
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