Folgen der Erderwärmung: Meere steigen vor allem durch Ausdehnung wärmeren Wassers an

Chronologischer Quellenfluss
Zurück

KI-Zusammenfassung

Eine neue Studie aus der chinesischen Akademie der Wissenschaften zeigt, dass seit 1960 etwa 43 % des globalen Meeresspiegelanstiegs auf die Wärmeausdehnung des Wassers zurückzuführen sind. Schmelzende Gebirgsgletscher leisten 27 %, Grönland 15 % und die Antarktis 12 %. Der durchschnittliche Anstieg lag bei 2,06 mm/Jahr, in den letzten 18 Jahren bei 3,94 mm/Jahr und damit die Dringlichkeit von Klimaschutzmaßnahmen unterstreicht.
24.05. 05:30 handelsblatt.com
17 Quellen
24.05. 05:30 zeit.de
24.05. 05:30 volksfreund.de
24.05. 05:30 stern.de
24.05. 05:32 tagesspiegel.de
24.05. 05:37 marler-zeitung.de
24.05. 08:28 spiegel.de
24.05. 09:40 aktiencheck.de
Kommentare
Wird geladen...
0