Ermittler teilen Obduktionsergebnis mit – keine Anzeichen für Fremdverschulden bei Aiwangers Tod

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Die Staatsanwaltschaft in Berlin hat das vorläufige Ergebnis der Obduktion des Leichnams von Hubert Aiwanger bekannt gegeben. Laut der bisherigen rechtsmedizinischen Untersuchung gibt es keine Anzeichen für ein Fremdverschulden beim Tod des bayerischen Vize-Regierungschefs. Die Ermittler teilten diese Informationen offiziell mit, um über den aktuellen Stand der Untersuchungen zu informieren. Somit ist ein Fremdeinwirken im Fall von Hubert Aiwanger nach den vorliegenden Erkenntnissen der Obduktion auszuschließen, wie die Behörden in Berlin bestätigten.
05.11. 16:20 welt.de
3 Quellen
05.11. 16:35 welt.de
05.11. 16:50 zdfheute.de
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