Ermittler sehen bei Zugunglück in Frankreich keine Hinweise auf Anschlag

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In Nordwestfrankreich ist ein Regionalzug entgleist, wobei 44 Personen verletzt wurden. Während einige Politiker zunächst von einem Attentat oder einem kriminellen Akt sprachen, widerspricht die Staatsanwaltschaft diesen Vermutungen. Der Staatsanwalt von Rouen, Sébastien Gallois, erklärte am Samstag, dass es nach derzeitigen Erkenntnissen keinerlei Anhaltspunkte gibt, die auf einen Anschlag hindeuten. Die Ermittler sehen das Ereignis daher aktuell nicht als gezielten Angriff, trotz der ursprünglichen Spekulationen innerhalb der politischen Landschaft der Region.
13.09. 02:05 spiegel.de
3 Quellen
13.09. 05:00 stern.de
13.09. 05:50 tagesschau.de
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