Dräger hofft beim PFAS-Verbot auf die Bundesregierung

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KI-Zusammenfassung

Das Unternehmen Dräger hofft im Zusammenhang mit dem geplanten PFAS-Verbot auf die Unterstützung der Bundesregierung. Die sogenannten Ewigkeitschemikalien stehen aufgrund ihrer Beständigkeit in der Kritik und sind hochumstritten. Gleichzeitig betont die Industrie ihre starke Abhängigkeit von diesen spezifischen Stoffen für Produktionsprozesse. Vor diesem Hintergrund wird die Suche nach einer tragfähigen Lösung diskutiert, die sowohl den Umweltschutz als auch die industriellen Anforderungen berücksichtigt, um die Funktionsfähigkeit der betroffenen Sektoren langfristig zu sichern.
08.08. 05:05 bnn.de
11 Quellen
08.08. 05:10 marler-zeitung.de
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