Datenträger zu Steueroasen führt zu 398 Verdachtsfällen

Chronologischer Quellenfluss
Zurück

KI-Zusammenfassung

Ein von einem Informanten gekaufter Datenträger mit über drei Millionen Dateien zu Offshore-Steueroasen führte Finanzermittler zu 398 Verdachtsfällen in Deutschland. Die Finanzämter prüfen nun, ob Steuern hinterzogen wurden. Laut dem Düsseldorfer Finanzministerium entfallen allein auf NRW 64 dieser Fälle. Die Ermittlungen basieren auf den umfangreichen Daten des Datenträgers, welche die Identifizierung der Verdachtsfälle ermöglichten. Nun folgt die detaillierte Prüfung der Finanzämter, um mögliche Steuerhinterziehungen in den identifizierten Fällen rechtlich zu bewerten.
19.10. 06:10 marler-zeitung.de
4 Quellen
19.10. 07:20 finanzen.net
19.10. 07:25 aktiencheck.de
19.10. 08:55 heise.de
Kommentare
Wird geladen...
0