Gescheiterte Exekution in den USA: Justizmitarbeiter sollen schon während der Hinrichtung von Christa Pike gewarnt haben

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Neue Details zur gescheiterten Hinrichtung von Christa Pike in Tennessee zeigen, dass Justizmitarbeiter bereits während des Vorgangs warnten. Das Personal setzte offenbar zehn Nadeln ein, woraufhin die Arme der 50-Jährigen anschwellten. Es wird berichtet, dass bereits während der Injektion eine gerissene Vene befürchtet wurde. Der Fall hat weltweit für Aufsehen und Empörung gesorgt, während nun weitere Einzelheiten zum Hergang der problematischen Exekution in den USA bekannt werden.
23.10. 08:15 tagesspiegel.de
3 Quellen
23.10. 09:30 taz.de
23.10. 09:50 faz.net
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