Zugang regulieren: EU-Spitzen wollen neue Instrumente gegen Chinas Handelspraktiken

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Deutschland und Frankreich haben die EU-Spitzen davon überzeugt, den Zugang fremder Länder zum Binnenmarkt effektiver zu regulieren oder zu beenden. Die Europäische Kommission soll neue Instrumente erhalten, um unfaire Handelspraktiken, insbesondere Preisdumping und Subventionen aus China, gezielt zu bekämpfen. Die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten forderten bei einem Gipfeltreffen in Brüssel eine dringende Aufrüstung der Schutzmechanismen, um die europäische Wirtschaft vor diesen wettbewerbsverzerrenden Maßnahmen zu schützen und die Marktstabilität langfristig zu sichern.
16.10. 04:35 faz.net
3 Quellen
16.10. 07:20 finanzen.net
16.10. 07:25 aktiencheck.de
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