Bulgarien lehnt Beteiligung an neuer EU-Finanzhilfe für Kiew ab

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Bulgarien wird sich laut Regierungschef Rumen Radew nicht an einer neuen Finanzhilfe der EU für die Ukraine beteiligen. Dies betrifft insbesondere die von Selenskyj für das Jahr 2027 geforderten 70 Milliarden Euro. Radew begründet diese Entscheidung damit, dass der Ukraine-Krieg die europäischen Volkswirtschaften erschöpfe. Dies führe laut seinen Aussagen zu zunehmender sozialer Spannung sowie politischer Instabilität innerhalb Europas. Die Entscheidung wurde im Kontext des jüngsten EU-Gipfels und der aktuellen wirtschaftlichen Lage kommuniziert.
20.10. 19:45 finanzen.net
4 Quellen
20.10. 20:20 welt.de
20.10. 21:30 spiegel.de
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