Buchmesse: US-Historikerin sieht Menschheit auf des Messers Schneide

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Vor der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse äußerte sich die US-Historikerin und Pulitzer-Preisträgerin Jill Lepore kritisch zur aktuellen Lage der Menschheit. Sie sieht die Gesellschaft auf des Messers Schneide und spricht eine eindringliche Warnung aus. Laut Lepore darf das Denken nicht an Maschinen überlassen werden. Die Historikerin betont die Gefahr, die von dieser Entwicklung ausgeht, und fordert eine bewusste Auseinandersetzung mit der Rolle der Technologie im menschlichen Geist während der bedeutenden Literaturveranstaltung.
06.10. 14:20 tagesspiegel.de
3 Quellen
06.10. 14:25 zeit.de
06.10. 14:30 stern.de
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