Sinkende Margen und Sanierung: Braunkohleförderer Mibrag schreibt Verluste

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Der Braunkohleförderer Mibrag weist im Jahresabschluss 2024 ein Minus von rund 176 Millionen Euro aus. Hauptursachen für diese Verluste sind sinkende Fördermengen sowie notwendige Rückstellungen für anstehende Sanierungsaufgaben. Laut Mibrag-Sprecher Sebastian Exner resultieren die Kosten primär aus der Sanierung der Restlöcher in den aktiven Tagebauen Profen und Vereinigtes Schleenhain in Sachsen-Anhalt und Sachsen. Diese Maßnahmen sind im Kontext des geplanten Kohleausstiegs bis zum Jahr 2038 erforderlich, was die aktuelle finanzielle Lage des Unternehmens erheblich belastet.
16.09. 13:50 zeit.de
3 Quellen
16.09. 14:10 aktiencheck.de
16.09. 14:10 finanzen.net
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