Krieg im Nahen Osten: Bilfinger senkt Prognose und streicht bis zu 1.500 Stellen

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KI-Zusammenfassung

Der Industriedienstleister Bilfinger SE sieht sich mit einer schwachen Nachfrage konfrontiert, die durch den länger als erwartet andauernden Krieg im Nahen Osten verursacht wird. Infolgedessen bleibt die Entwicklung im zweiten Halbjahr hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Das im MDax notierte Unternehmen reagiert auf diese Situation, indem es seine Prognose senkt und bis zu 1.500 Stellen streicht. Diese Maßnahmen wurden am Mittwochabend bekannt gegeben, um auf die aktuelle wirtschaftliche Lage im Marktumfeld zu reagieren.
17.09. 00:25 finanzen.net
4 Quellen
17.09. 00:30 aktiencheck.de
17.09. 01:25 ln-online.de
17.09. 01:30 kn-online.de
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